Cole Porter

Paris Es könnte viele Argumente darüber geben, ob Cole Porter oder Irving Berlin als Amerikas größter Tunesmith gelten sollte. Beide schrieben Musik und Texte; es ist eindeutig eine Pick ‚em Situation. Porter hatte als Kind Geigen- und Klavierunterricht, studierte in Yale (wo er bis heute Kampflieder wie „Bulldog“ schrieb) und studierte Jura und Musik in Harvard, alles mit freundlicher Genehmigung eines reichen Großvaters. Sein Großvater war entsetzt, dass Porter Musik als Karriere betrachtete und ihm nie vergab. Porter war während des Ersten Weltkriegs in der französischen Armee und verbrachte die 20er Jahre in Paris als Ehemann einer wohlhabenden Frau. In diesem Jahrzehnt begann er, Hits zu erzielen, obwohl „I’m in Love Again“ erst 1929 klickte, obwohl Porter es 1924 schrieb. Die Liste seiner Shows und Filme ist immens; Seine Texte waren gebildet, raffiniert, konnte aber charmant, suggestiv, sogar frech sein. Seine erste Show war Paris im Jahr 1928; es enthielt „Let’s Do It. Darauf folgten 1929 Franzosen: „Du tust mir etwas an.“ Porter kehrte 1930 nach New York zurück, war aber in seinem Herzen ein lebenslanger Pariser. Wake Up and Dream, The New Yorker, The Gay Divorcee, Jubilee, Leave It to Me und Kiss Me Kate sind nur einige seiner wunderbaren Shows. Die Songliste ist genauso beeindruckend; „What Is This Thing Called Love“, „Love for Sale“, „Anything Goes“, „You’re the Top“, „Begin the Beguine“ und „Count Your Blessings“ für den Anfang. Es gab auch Filme wie Seidenstrümpfe, Born to Dance, Broadway Melody of 1940, High Society und Night and Day. Porters Beine wurden 1937 von einem Pferd zerquetscht, er ertrug für den Rest seines Lebens zahlreiche Operationen und war Halbinvalide. 1958 verlor er schließlich sein rechtes Bein, nur vier Jahre nach dem Tod seiner Frau. Aber seine Lieder leben weiter; Zahlreiche Anthologien und Liederbücher, die seiner Musik gewidmet sind, wurden herausgegeben und sind auf CD erhältlich, darunter das 1993 erschienene Smithsonian Four-Disc-Set.

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